Nachhaltige Mobilität: Philipp Bauer

Philipp Bauer, Garching

E-Auto mit Batterie Renault Zoe, 2019. 
Erstes Jahr eines Autos mit alternativem Antrieb: 2019

Zufriedenheit mit dem/n Auto(s):

(sehr zufrieden: 5; sehr unzufrieden: 1) 

  • in der Gesamtbetrachtung: 5
  • hinsichtlich der Angebote am Markt: 4
  • hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit: 5

Ausschlag gegeben für das/die Auto(s) hat:

Nachhaltigkeit, Begeisterung für die Technologie

Erfahrungen mit dem/n Auto(s):

Ich habe mir 2019 einen Renault Zoe zugelegt und dazu in der Tiefgarage zum Laden eine Wallbox installieren lassen. Meine Erfahrungen zu verschiedenen Themen rund um das E-Auto: Reichweite: Das Auto wird üblicherweise für kleinere Fahrten in der Umgebung oder zum Pendeln verwendet. Weitere Strecken sind Augsburg oder Rosenheim. Beides geht problemlos mit einer Batterieladung sowohl im Sommer als auch im Winter. Ich musste bisher nur eine Handvoll Male extern laden. Hausstrom vs Schnellladen: Die Ladeleistung mit Hausstrom reicht um das Auto entspannt über Nacht voll zu laden. Eine Schnellladestation braucht es zu Hause mit durchschnittlichem Nutzungsverhalten nicht. Beim Laden unterwegs ist das natürlich was anderes. Externes Laden: Bisher nicht oft, aber immer problemlos: QR Code Scannen, Anweisungen folgen, keine Accounts etc. für die gelegentliche Nutzung nötig. Fahrverhalten: Ruhiges Fahrgefühl. Sehr gute Beschleunigung, wenn man sie zum Überholen oder auf dem Beschleunigungsstreifen braucht. Geschwindigkeit auf ca. 140km/h begrenzt. Insgesamt vom Fahrgefühl ein großes Upgrade im Vergleich zum VW Polo, den ich davor gefahren bin.

Kontakt

Interessierte können Kontakt mit Herrn Bauer aufnehmen, um sich über das Projekt zu informieren. Ihre E-Mail geht an das 29++ Team, das diese an die Klimaschutz-Botschafterin oder den Klimaschutz-Botschafter weiterleitet.

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